Mittwoch, 28. Januar 2026

"Padule di Scarlino" ist neues Ramsar-Gebiet in Italien (Region Toskana)

Italien hat am 13.01.2026 zwei neue Ramsar-Gebiete gemeldet. Eines davon trägt den Namen “Palude di Scarlino”.

Damit besitzt Italien jetzt 63 Ramsar-Gebiete.

Die Ramsar-Konvention ist ein internationales Übereinkommen über den Schutz von Feuchtgebieten.

Das neue Ramar-Gebiet Padule di Scarlino befindet sich in der Region Toskana. Es hat die Gebietsnummer 2585. Es liegt an der südlichen Meeresküste der Toskana und ist das Überbleibsel eines früher viel größeren Sumpfgebiets. Das Gebiet ist 206 Hektar groß.

Weitere Informationen
Ramsar-Gebiete in Italien im Post vom 13.07.2021 in diesem Blog    


Montag, 26. Januar 2026

UNESCO-Welterbekomitee beschäftigte sich 2025 mit der UNESCO-Welterbestätte "Natur- und kulturhistorische Region Kotor" in Montenegro

Das UNESCO-Welterbekomitee hat sich bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, mit der UNESCO-Weltserbestätte "Natur- und kulturhistorische Region Kotor" in Montenegro beschäftigt.

Die Bucht von Kotor ist eine ca. 30 Kilometer lange fjordartige Bucht an der Adriaküste von Montenegro.    

Unter anderem wurden die folgenden Punkte angesprochen:

Montenegro soll alle weiteren Baubewilligungen im Welterbegebiet zunächst stoppen, bis die Planungsinstrumente auf staatlicher, regionaler und lokaler Ebenen angepasst und harmonisiert worden sind.

Der Entwurf des Managementplans soll fertiggestellt werden. Dies soll ein Werkzeug für den Schutz des gesamten Welterbegebiets werden.

Zu den folgenden Sachverhalten sollen Unterlagen an die UNESCO gesandt werden: Eine Studie über die Pufferzone, die Entscheidung über Verige-Brückenprojekt sowIe Pläne über Hotel- und Konversionsprojekte.

Der Stop von Bergbautätigkeiten wird begrüßt.

Bis zum 1. Februar 2026 soll ein Bericht über den Zustand der Welterbestätte an die UNESCO gesandt werden. Dieser Bericht soll bei der 48. Sitzung des Welterbekomiees diskutiert werden. Das Setzen der Welterbestätte auf die Rote Liste ist nicht ausgeschlossen.  

   

 

    

 

ddd d d d d ld ld ld d ld ld ld ld d ld ld l dld ld dl d ld ld ldld d ld ld ld l ddl dldkd d k dkd kd  dkkd d kd kd kd kd kd kd kd kd d dd   d dkdkd kd kd dk d kd kd kd kd dkd kd kd kdd kdkdkd kd d k dkd kd kd dk  dk dkd kd dk d kd k dk dkd  dkd kd kd k dkd  dkd kdkd kd dk  dkdkd k dk dd kd k dk ddk  dk dkd kd kdkd kd kd dk d

Samstag, 24. Januar 2026

Rat der UNESCO Global Geoparks stimmt Erweiterung des Geoparks Mëllerdall in Luxemburg zu

Der für die Prüfung von Anerkennungsgesuchen neuer Geoparks sowie die Überprüfung bestehender UNESCO Global Geoparks zuständige UNESCO Global Geoparks Council (Rat der UNESCO Global Geoparks) hat bei seiner 9. Sitzung vom 8. bis 9. September 2024 in Vietnam der Erweiterung des UNESCO Global Geoparks "Mëllerdall" in Luxemburg einstimmig zugestimmt.

Die Fläche des UNESCO Global Geoparks beträgt nun 25.600 Hektar. Die Erweiterungsfläche beträgt weniger als 10 Prozent der bisherigen Fläche. Bei Erweiterungsgesuchen von mehr als 10 Prozent der Fläche müsste sich der gesamte Geopark neu als UNESCO Global Geopark bewerben.

Der Geopark Mëllerdall wurde im Jahr 2022 als UNESCO-Global Geopark anerkannt und ist der einzige UNESCO Global Geopark in Luxemburg.   

Donnerstag, 22. Januar 2026

Biosphärenreservat "Julische Alpen": UNESCO vermisst Informationen

Der Internationale Koordinierungsrat des MAB-Programms der UNESCO hat bei seiner 37. Sitzung, die vom 26. bis 28. September 2025 in China abgehalten wurde, auch das Biosphärenreservat "Julische Alpen" in Slowenien behandelt.  

Hierbei wurde festgestellt, dass wegen fehlender Informationen nicht beurteilt werden kann, ob das Biosphärenreservat den Kriterien der UNESCO entspricht. Deshalb gibt es die folgenden Aufgaben für das Biospärenreservat:

Es soll eine Erklärung darüber abgegeben werden, wie die Funktionen der Pflegezone im Norden, Südwesten und Süden des Biosphärenreservats gewährleistet werden, weil hier die Kernzone unmittelbar an die Entwicklungszone grenzt.

Der Managementplan soll vorgeschlagene Synergien mit bestehenden nationalen Plänen aufweisen und vor allem die Bevölkerung vor Ort einbeziehen. Der Managementplan soll bis 30. September 2026 beschlossen werden.  


Dienstag, 20. Januar 2026

Der Naturpark "Feldberger Seenlandschaft" in Mecklenburg-Vorpommern

Der Naturpark "Feldberger Seenlandschaft" ist einer von zur Zeit 7 Naturparks in Mecklenburg-Vorpommern.

Im heutigen Post in diesem Blog wird der Naturpark Feldberger Seenlandschaft kurz vorgestellt. Zukünftige Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Naturpark Feldberger Seenlandschaft befassen, werden vom heutigen Post verlinkt.

Steckbrief
Name: Feldberger Seenlandschaft
Schutzgebietskategorie: Naturpark
Staat: Deutschland
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Fläche: ca. 347 km²
Gründungsjahr: 1997

Sonntag, 18. Januar 2026

UNESCO-Welterbekomitee beschäftigte sich 2025 mit der UNESCO-Welterbestätte "Kulturlandschaft Zagori" in Griechenland

Das UNESCO-Welterbekomitee hat sich bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, mit der UNESCO-Weltkulturerbestätte (Kulturlandschaft) "Zagori" in Griechenland beschäftigt. 

Die Welterbestätte befindet sich in der Region Epirus im Nordwesten Griechenlands.   

Unter anderem wurden die folgenden Punkte angesprochen:

Zur Kenntnis genommen wird die Errichtung einer digitalen Plattform für den Schutz und das  Management der Welterbestätte.

Der Managementplan soll gestärkt werden. Der Entvölkerung soll entgegen gewirkt werden. Eine nachhaltige Tourismus-Strategie soll entwickelt werden.

Eine Studie über die Auswirkungen des Klimawandels soll erstellt werden. Die Auswirkungen der natürlichen Wiederbewaldung sollen untersucht werden.

Über die Schutzmaßnahmen der traditionellen Dörfer soll informiert werden.

Bis zum 1. Dezember 2027 soll ein Bericht über den Zustand der Welterbestätte an die UNESCO gesandt werden. Dieser Bericht soll bei der 50. Sitzung des Welterbekomitees diskutiert werden.

Die Kulturlandschaft Zagori wurde im Jahr 2023 als UNESCO-Welterbestätte anerkannt.


Freitag, 16. Januar 2026

Rat der UNESCO Global Geoparks gibt 2024 dem Geopark "Fforest Fawr" im Vereinigten Königreich die Grüne Karte

Der für die Prüfung von Anerkennungsgesuchen neuer Geoparks sowie die Überprüfung bestehender UNESCO Global Geoparks zuständige UNESCO Global Geoparks Council (Rat der UNESCO Global Geoparks) hat bei seiner 9. Sitzung vom 8. bis 9. September 2024 in Vietnam dem UNESCO Global Geopark "Fforest Fawr" im Vereinigten Königreich einstimmig die Grüne Karte gegeben.   

Der Rat hat dem Geopark Fforest Fawr noch vier Empfehlungen mit auf den Weg gegeben. 

Der Geopark Fforest Fawr wurde im Jahr 2015 UNESCO Global Geopark. Im Vereinigten Königreich gibt es zur Zeit zehn UNESCO Global Geoparks. 

Der Geopark Fforest Fawr befindet sich in Südwales. 

 


Mittwoch, 14. Januar 2026

Biosphärenreservat "Somma-Vesuvio and Miglio d´Oro": UNESCO vermisst Informationen

Der Internationale Koordinierungsrat des MAB-Programms der UNESCO hat bei seiner 37. Sitzung, die vom 26. bis 28. September 2025 in China abgehalten wurde, auch das Biosphärenreservat "Somma-Vesuvio and Miglio d´Oro" in Italien behandelt.  

Hierbei wurde festgestellt, dass wegen fehlender Informationen nicht beurteilt werden kann, ob das Biosphärenreservat den Kriterien der UNESCO entspricht. Deshalb gibt es die folgenden Aufgaben für das Biospärenreservat:

Es soll eine Kopie des Managementplans an die UNESCO gesandt werden.

Der Titel "Institutional Table" soll durch einen besser verständlichen Titel ersetzt werden.

Eine Erklärung zum Handling der steigenden Touristenzahlen soll an die UNESCO gesandt werden.

Die Zusammenarbeit mit benachbarten oder überlappenden UNESCO Global Geoparks und Welterbestätten soll erläutert werden.

Es soll erklärt werden, warum es keine Fortschritte in Bezug auf die Bekämpfung der illegalen Müllbeseitigung gibt.

Somma-Vesuvio and Miglio d´Oro wurde im Jahr 1997 als UNESO-Biosphärenreservat anerkannt. In Italien gibt es zur Zeit 21 UNESCO-Biosphärenreservate.    


Montag, 12. Januar 2026

Der Naturpark "Bayerischer Odenwald"

Der Naturpark "Bayerischer Odenwald" ist einer von zur Zeit 19 Naturparks in Bayern.

Im heutigen Post in diesem Blog wird der Naturpark Bayerischer Odenwald kurz vorgestellt. Zukünftige Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Naturpark Bayerischer Odenwald befassen, werden vom heutigen Post verlinkt.

Steckbrief
Name: Bayerischer Odenwald
Schutzgebietskategorie: Naturpark
Staat: Deutschland
Bundesland: Bayern
Fläche: ca. 39.950 Hektar
Gründungsjahr: 1982

Samstag, 10. Januar 2026

Flächenbesitz der NABU-Stiftung wächst im Jahr 2024 um 2.488 Hektar

Der Flächenbesitz der NABU-Stiftung ist im Jahr 2024 um 2.488 Hektar auf 25.407 Hektar gewachsen. Das geht aus dem Jahresbericht 2024 der NABU-Stiftung hervor.

Flächenzuwächse gab es vor allem in den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Stiftungswälder wuchsen um weitere 1.600 Hektar.

Themen im Jahresbericht 2024 sind unter anderem: Moorschutz in Norddeutschland, Artenreiche Wälder für den Klimaschutz, Im Einsatz für eine artenreiche Kulturlandschaft, Wildblumen fördern Vielfalt ernten, Wie wir Flussauen wieder zum Leben erwecken, Schöner wohnen für Kreuzkröte und Kammmolch, Gemeinsam für den Schreiadler, Anklamer Stadtbruch, Mehr Platz für die Feldlerche.