Posts mit dem Label UNESCO - Weltnaturerbe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label UNESCO - Weltnaturerbe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 6. August 2026

"The wider area of Mount Olympus" in Griechenland ist neue UNESCO Weltnatur- und -kulturerbestätte

Das UNESCO-Welterbekomitee hat bei seiner 48. Sitzung vom 19. bis 29. Juli 2026 in der südkoreanischen Stadt Busan "The wider area of Mount Olympus" in Griechenland als gemischte Weltnatur- und -kulturerbestätte anerkannt. 

Der Olymp (Mount Olympus) ist der höchste Berg Griechenlands. Der Olymp war der Sitz der Götter im alten Griechenland. Die Nähe zum Meer und die steilen Berge führen zu einer bemerkenswerten Vielfalt in Bezug auf das Gelände, das Klima und die Vegetation.

In Griechenland gibt es bereits zwei andere gemischte Weltnatur- und -kulturerbestätten.  

Sonntag, 19. Juli 2026

48. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees findet vom 19. bis 29. Juli 2026 statt

Vom 19. bis 29. Juli 2026 findet die 48. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees in der Stadt Busan in der Republik Korea statt.

Neben vielen anderen Dingen wird auch die Aufnahme neuer Welterbestätten in die Welterbeliste das Thema sein.

Die folgenden Weltnaturerbestätten und gemischte Weltnatur- und -kulturerbestätten in Europa werden thematisiert:

The Bony Fish Fossils of the Western Limfjord – Evolution and Climate Adaptation in the Earliest Eocene
Dänemark
Kandidat als Weltnaturerbestätte
 
The Bashkir Shikhans of Toratau, Kushtau and Yuraktau
Russland
Kandidat als Weltnaturerbestätte
 
The wider area of Mount Olympus 
Griechenland
Kandidat als gemischte Weltnatur und -kulturerbestätte   

Donnerstag, 11. Juni 2026

15 Jahre UNESCO-Weltnaturerbestätte "Buchenwälder" im Nationalpark Jasmund

Im Jahr 2011 und damit vor 15 Jahren wurde die serielle und transnationale UNESCO-Weltnaturerbestätte "Buchenwälder" um mehrere Flächen in Deutschland erweitert. 

Darunter befindet sich auch eine Fläche im Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Diese Fläche ist 493 Hektar groß. Die weiteren Flächen des Nationalparks Jasmund dienen als Pufferzone um die UNESCO-Welterbestätte herum.

In Deutschland wurden im Jahr 2011 insgesamt fünf Gebiete als Buchenwald-Weltnaturerbe anerkannt. Die Rotbuche ist die von Natur aus dominierende Baumart in Deutschland.  

Montag, 9. März 2026

Das UNESCO-Welterbekomitee hat bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, entschieden, dass 53 Welterbestätten auf der roten Liste der Welterbestätten verbleiben sollen.

Davon befinden sich sechs Welterbestätten in Europa wie folgt:

Austria, Historic Centre of Vienna

Romania, Roșia Montană Mining Landscape

Serbia, Medieval Monuments in Kosovo

Ukraine, Kyiv: Saint-Sophia Cathedral and Related Monastic Buildings, Kyiv-Pechersk Lavra

Ukraine, L’viv – the Ensemble of the Historic Centre

Ukraine, The Historic Centre of Odesa

Alle sechs Welterbestätten sind Weltkulturerbestätten.

Freitag, 27. Februar 2026

Grenzänderung bei der UNESCO-Weltnaturerbestätte "Plitvicer Seen" in Kroatien

Das UNESCO-Welterbekomitee hat bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, einer kleineren Grenzänderung bei der Weltnaturerbestätte "Plitvicer Seen" in Kroatien zugestimmt. 

Die Plitvicer Seen wurden im Jahr 1979 als UNESCO-Weltnaturerbe anerkannt. Im Jahr 2000 gab es eine bedeutende Grenzänderung. Im Jahr 2025 folgte nun eine kleine Grenzänderung. Die Fläche des Gebiets ist nun 29.581, 71 Hektar groß. Die bisherige Größe war 29.630,77 Hektar. 


Dienstag, 17. Februar 2026

"Møns Klint" in Dänemark ist neue UNESCO-Weltnaturerbestätte

Das UNESCO-Welterbekomitee hat bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, "Møns Klint" in Dänemark als UNESCO-Weltnaturerbestätte anerkannt. 

Møns Klint umfasst die höchste Steilküste Dänemarks. Møn ist eine Ostseeinsel. Klint ist eine bis zu 128 Meter hohe Kalksteinwand aus der Kreidezeit. Die Landschaft wurde von Gletschern gestaltet. Oberhalb der Klippen gibt es seltene Habitate wie Grasflächen auf kalkigem Boden und Birkenwälder.    

Dies ist bereits die vierte UNESCO-Weltnaturerbestätte in Dänemark.


Donnerstag, 5. Februar 2026

UNESCO-Welterbekomitee beschäftigte sich 2025 mit der UNESCO-Welterbestätte "Cornwall and West Devon Mining Landscape"

Das UNESCO-Welterbekomitee hat sich bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, mit der UNESCO-Welterbestätte "Cornwall and West Devon Mining Landscape" im Vereinigten Königreich beschäftigt.

Unter anderem wurden die folgenden Punkte angesprochen:

Es wird noch einmal daran erinnert, dass es innerhalb von Welterbestätten keinen Bergbau oder Erkundung von Bodenschätzen geben darf.

Die Vorlage geänderter Pläne über das North Quay-Hügelkuppengebiet als Teil des Hayle-Hafenprojekts wird begrüßt. Die Pläne sind nun im Einklang mit den Attributen, die den herausragenden Wert des Welterbegebiets kennzeichnen.

Es wird zur Kenntnis genommen, dass die South Crofty Mine ihre Betriebsgenehmigung bereits vor der Anerkennunng des Gebiets als UNESCO-Welterbegebiet erhalten hat. Es sollen Karten an die UNESCO geschickt werden, aus denen die Minenaktivitäten hervorgehen.

Die im Welterbegebiet geschützten Minenaktivitäten stammen von 1700 bis 1914. Neue Aktivitäten müssen auf ihre Vereinbarkeit mit dem Welterbestatus geprüft werden.

Es soll eine Änderung der Außengrenzen des Welterbegebiets in Betracht gezogen werden, so dass neuzeitliche Minenaktivitäten außerhalb des Welterbegebiets zu liegen kommen.

Bis zum 1. Dezember 2026 soll ein Bericht über den Zustand der Welterbestätte an die UNESCO gesandt werden. Dieser Bericht soll bei der 49. Sitzung des Welterbekomitees diskutiert werden.   

 

       

 

Montag, 26. Januar 2026

UNESCO-Welterbekomitee beschäftigte sich 2025 mit der UNESCO-Welterbestätte "Natur- und kulturhistorische Region Kotor" in Montenegro

Das UNESCO-Welterbekomitee hat sich bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, mit der UNESCO-Weltserbestätte "Natur- und kulturhistorische Region Kotor" in Montenegro beschäftigt.

Die Bucht von Kotor ist eine ca. 30 Kilometer lange fjordartige Bucht an der Adriaküste von Montenegro.    

Unter anderem wurden die folgenden Punkte angesprochen:

Montenegro soll alle weiteren Baubewilligungen im Welterbegebiet zunächst stoppen, bis die Planungsinstrumente auf staatlicher, regionaler und lokaler Ebenen angepasst und harmonisiert worden sind.

Der Entwurf des Managementplans soll fertiggestellt werden. Dies soll ein Werkzeug für den Schutz des gesamten Welterbegebiets werden.

Zu den folgenden Sachverhalten sollen Unterlagen an die UNESCO gesandt werden: Eine Studie über die Pufferzone, die Entscheidung über Verige-Brückenprojekt sowIe Pläne über Hotel- und Konversionsprojekte.

Der Stop von Bergbautätigkeiten wird begrüßt.

Bis zum 1. Februar 2026 soll ein Bericht über den Zustand der Welterbestätte an die UNESCO gesandt werden. Dieser Bericht soll bei der 48. Sitzung des Welterbekomiees diskutiert werden. Das Setzen der Welterbestätte auf die Rote Liste ist nicht ausgeschlossen.  

   

 

    

 

ddd d d d d ld ld ld d ld ld ld ld d ld ld l dld ld dl d ld ld ldld d ld ld ld l ddl dldkd d k dkd kd  dkkd d kd kd kd kd kd kd kd kd d dd   d dkdkd kd kd dk d kd kd kd kd dkd kd kd kdd kdkdkd kd d k dkd kd kd dk  dk dkd kd dk d kd k dk dkd  dkd kd kd k dkd  dkd kdkd kd dk  dkdkd k dk dd kd k dk ddk  dk dkd kd kdkd kd kd dk d

Sonntag, 18. Januar 2026

UNESCO-Welterbekomitee beschäftigte sich 2025 mit der UNESCO-Welterbestätte "Kulturlandschaft Zagori" in Griechenland

Das UNESCO-Welterbekomitee hat sich bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, mit der UNESCO-Weltkulturerbestätte (Kulturlandschaft) "Zagori" in Griechenland beschäftigt. 

Die Welterbestätte befindet sich in der Region Epirus im Nordwesten Griechenlands.   

Unter anderem wurden die folgenden Punkte angesprochen:

Zur Kenntnis genommen wird die Errichtung einer digitalen Plattform für den Schutz und das  Management der Welterbestätte.

Der Managementplan soll gestärkt werden. Der Entvölkerung soll entgegen gewirkt werden. Eine nachhaltige Tourismus-Strategie soll entwickelt werden.

Eine Studie über die Auswirkungen des Klimawandels soll erstellt werden. Die Auswirkungen der natürlichen Wiederbewaldung sollen untersucht werden.

Über die Schutzmaßnahmen der traditionellen Dörfer soll informiert werden.

Bis zum 1. Dezember 2027 soll ein Bericht über den Zustand der Welterbestätte an die UNESCO gesandt werden. Dieser Bericht soll bei der 50. Sitzung des Welterbekomitees diskutiert werden.

Die Kulturlandschaft Zagori wurde im Jahr 2023 als UNESCO-Welterbestätte anerkannt.


Donnerstag, 8. Januar 2026

UNESCO-Welterbekomitee beschäftigt sich 2025 mit der UNESCO-Welterbestätte "Oberes Mittelrheintal"

Das UNESCO-Welterbekomitee hat sich bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, mit der UNESCO-Weltkulturerbestätte (Kulturlandschaft) "Oberes Mittelrheintal" beschäftigt. 

Die Welterbestätte befindet sich in den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz.   

Unter anderem wurden die folgenden Punkte angesprochen:

Die Bemühungen, den Managementplan fertigzustellen, werden begrüßt.

Zur Kenntnis genommen wird der Status der geplanten Straßenbrücke über den Rhein.

Zur Kenntnis genommen wird auch der Rahmenplan für die Windkraft. In Bezug auf die Nutzunng der Sonnenenergie soll dieselbe Vorgehensweise gewäht werden.

Beim Gebäude "Halle der Mythen" auf dem Loreleyplateau gibt es Bedenken.

Bei der Seilbahn in Koblenz wurden die Vorgaben der UNESCO in Bezug auf eine Änderung bei den Stationsgebäuden nicht berücksichtigt.

Weitere Planungen, wie die geänderten Pläne für die Brauerei in Koblenz, oder alle neuen Vorschläge für die Erweiterung der Quarzmine Sooneck, oder die Pläne für die Modernisierung der Liegeplätze im Rhein sollen nur in Abstimmung mit der UNESCO umgesetzt werden.

Die Planungen für die Bundesgartenschau 2029 werden begrüßt.

Begrüßt werden die Anstrengungen zur Lärminderung beim Eisenbahnverkehr. Bedauert wird, dass die Pläne für einen Eisenbahntunnel, der den Güterverkehr aus dem Oberen Mittelrheintal abziehen soll, zur Zeit keine Priorität genießen.

Bis zum 1. Dezember 2026 soll ein Bericht über den Zustand der Welterbestätte an die UNESCO gesandt werden. Dieser Bericht soll bei der 49. Sitzung des Welterbekomitees diskutiert werden.

Montag, 29. Dezember 2025

UNESCO-Welterbekomitee beschäftigt sich 2025 mit der UNESCO-Welterbestätte "Laponian Area" in Schweden

Das UNESCO-Welterbekomitee hat sich bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, mit der UNESCO-Weltnatur- und -kulturerbestätte "Laponian Area" beschäftigt.  

Die Welterbestätte befindet sich in Schweden.

Unter anderem wurden die folgenden Punkte angesprochen:

Mit Sorge wird vom geplanten Bergbauprojekt Kallak Kenntnis genommen, das den universellen Wert der Welterbestätte zerstören könnte.

Es soll eine Pufferzone errichtet werden, damit die Rentierwanderungen besser geschützt werden.

Mit Sorge werden die zahlreichen Entwicklungsprojekte im Gebiet gesehen.

Für alle geplanten Bergbauprojekte muss die freie Zustimmung der Sámi vorhanden sein.

Der Managementplan soll überarbeitet werden.

Bis zum 1. Februar 2026 soll ein Bericht über den Zustand der Welterbestätte an das Welterbekomitee gesandt werden, der bei der 48. Sitzung des Welterbekomitees diskutiert werden soll.       

 

Dienstag, 16. Dezember 2025

UNESCO-Welterbekomitee beschäftigt sich 2025 mit der UNESCO-Weltnatur- und -kulturerbestätte "Ohrid region" in Albanien und Nordmazedonien

Das UNESCO-Welterbekomitee hat sich bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, mit der UNESCO-Weltnatur- und -kulturerbestätte "Ohrid region" beschäftigt. 

Die Weltnatur- und -kultukrerbestätte befindet sich in Albanien und Nordmazedonien.  

Unter anderem wurden die folgenden Punkte angesprochen:

Mit äußerster Sorge wird der Niedergang der Attribute betrachtet, die zum herausragenden Wert des Welterbes geführt haben.

Die beiden beteiligten Staaten sollen den Dialog zum Welterbegebiet wiederaufnehmen.

Montag, 8. Dezember 2025

UNESCO-Welterbekomitee beschäftigt sich 2025 mit der UNESCO-Weltnaturerbestätte Nationalpark "Doñana" in Spanien

Das UNESCO-Welterbekomitee hat sich bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, mit der UNESCO-Weltnaturerbestätte Nationalpark "Doñana" beschäftigt. 

Die Weltnaturerbestätte befindet sich in Spanien in der Region Andalusien.  

Unter anderem wurden die folgenden Punkte angesprochen: 

Begrüßt werden die andauernden Anstrengungen des Staates, den Schutz des Gebiets zu verbessern. Illegale Wasserentnahmestellen werden geschlossen. Neue Konzessionen zur Wasserentnahme im Gebiet werden nicht mehr erteilt.

Freitag, 28. November 2025

UNESCO-Welterbekomitee beschäftigt sich 2025 mit der UNESCO-Weltnaturerbestätte Nationalpark "Western Caucasus" in Russland

Das UNESCO-Welterbekomitee hat sich bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, mit der UNESCO-Weltnaturerbestätte Nationalpark "Western Caucasus" beschäftigt. 

Die Weltnaturerbestätte befindet sich in Russland.  

Unter anderem wurden die folgenden Punkte angesprochen:

Mit äußerster Besorgnis wird die Schwächung von Schutzgebieten gesehen.

Samstag, 22. November 2025

Der Abstecher "Puig de Maria" des Weitwanderwegs GR 221 auf der Insel Mallorca

Der Abstecher "Puig de Maria" (Derivación: Puig de Maria) ist zur Zeit der einzige beschilderte Abstecher vom Weitwanderweg GR 221 auf der Insel Mallorca. 

Der Weitwanderweg GR 221 umfasst neun Tagesetappen, sieben Varianten und einen Abstecher.

Der Weitwanderweg GR 221 führt durch die Serra de Tramuntana Mallorcas, die von der UNESCO als Weltkulturlandschaft anerkannt ist und zudem als Naturpark ausgewiesen ist.

Im heutigen Post in diesem Blog wird der Abstecher Puig de Maria des Weitwanderwegs GR 221 kurz vorgestellt. Zukünftige Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Abstecher Puig de Maria des GR 221 befassen,  werden vom heutigen Post verlinkt.  

Steckbrief
Wegname: GR 221
Wegekategorie: Weitwanderweg
Etappe: Abstecher Puig de Maria
Anfangspunkt: Pollença, Straße Ma-2200, km 51,8    
Endpunkt: Heiligtum Mare de Déu del Puig  
Weglänge: 2.096 Meter 
Höhenunterschied: 275 Meter im Anstieg 
Schwierigkeitsgrad: niedrig

Sonntag, 16. November 2025

UNESCO-Welterbekomitee beschäftigt sich 2025 mit der UNESCO-Weltnaturerbestätte Nationalpark "Durmitor" in Montenegro

Das UNESCO-Welterbekomitee hat sich bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, mit der UNESCO-Weltnaturerbestätte Nationalpark "Durmitor" beschäftigt. 

Die Weltnaturerbestätte befindet sich in Montenegro.  

Unter anderem wurden die folgenden Punkte angesprochen: 

Begrüßt werden die Arbeiten, die Außengrenzen des Nationalparks Durmitor so zu ändern, dass sie sich im Einklang mit den Außengrenzen der Welterbestätte befinden.

Ebenfalls begrüßt werden die Bemühungen, den Nationalpark Durmitor zu vergrößern.

Ebenfalls begrüßt wird das Beobachtungssystem, das flussabwärts liegende Auswirkungen des Baus der Bar-Boljare-Autobahn erfassen soll. Begrüßt wird auch die Aufgabe des Bergbauprojekts Brskovo.

Das geplante Wasserkraft-Projekt Komarnica soll eine aktualisierte Umweltfolgenabschätzung erhalten.

Für die geplante Hochspannungsleitung Lastva Grbaljska–Pljevlja soll eine Umweltfolgeabschätzung vorgelegt werden.

Innerhalb der Welterbestätte darf es keine weiteren Infrastrukturen für den Skisport geben.

Bis zum 01.12.2026 soll ein überarbeiteter Bericht über den Zustand der Welterbestätte an die UNESCO gesandt werden. Dieser Bericht soll bei der 49. Sitzung des Welterbekomitees behandelt werden.     

 

dd kd kddkd kdkdkdkd kd dkdkd kd kd kd dkdkd kdk dk dd kd kd kdkdkd dk dk dkd kd kd kd dkd kd kdkdkd d kd kdk dkdd dkd kd d kd dk dkdkd kd kdkd kd kd kd kdkdkdkd kd kdkd d kdkdkd kkd d kdk d kkd kd kd d kd dkkddkdkd kd k dkd k dkd d kd kd kd kdkdkd d kkd kd kd kd d kdkdkdkdk dd kd kdd kdkdkkdkdkd

Montag, 10. November 2025

Die Variante 7 (Pas Llis) des Weitwanderwegs GR 221 auf der Insel Mallorca

Die Variante 7 des Weitwanderwegs GR 221 auf der Insel Mallorca hat den Namen Variante "Pas Llis". 

Die Variante 7 des GR 221 beinhaltet bisher nur eine Strecke. Dies ist die Strecke Fuente des Noguer - Refugio de Tossals Verds.   

Der Weitwanderweg GR 221 umfasst neun Tagesetappen, sieben Varianten und einen Abstecher.

Der Weitwanderweg GR 221 führt durch die Serra de Tramuntana Mallorcas, die von der UNESCO als Weltkulturlandschaft anerkannt ist und zudem als Naturpark ausgewiesen ist.

Im heutigen Post in diesem Blog wird die Variante 7 (Pas Llis) des Weitwanderwegs GR 221 kurz vorgestellt. Zukünftige Artikel in diesem Blog, die sich mit der Variante 7 des GR 221 befassen,  werden vom heutigen Post verlinkt.  

Steckbrief
Wegname: GR 221
Wegekategorie: Weitwanderweg
Etappe: Variante 7 (Pas Llis)
Anfangspunkt: Quelle Fuente des Noguer    
Endpunkt: Berghütte Refugio de Tossals Verds  
Weglänge: 4.595 Meter 
Schwierigkeitsgrad: mäßig schwierig

Dienstag, 4. November 2025

UNESCO-Welterbekomitee beschäftigt sich 2025 mit der UNESCO-Weltnaturerbestätte "Gulf of Porto" auf der Insel Korsika

Das UNESCO-Welterbekomitee hat sich bei seiner 47. Sitzung, die vom 6. bis 16. Juli 2025 in Paris stattfand, mit der UNESCO-Weltnaturerbestätte "Gulf of Porto: Calanche of Piana, Gulf of Girolata, Scandola Reserve " beschäftigt. 

Die Weltnaturerbestätte befindet sich in Frankreich auf der Insel Korsika.  

Unter anderem wurden die folgenden Punkte angesprochen: 

Die Bemühungen des Staates, eine nachhaltige Tourismus-Strategie zu entwickeln, wurden zur Kenntnis genommen.

Übertourismus bleibt jedoch eine Gefahr für den herausragenden, univerellen Wert der Weltnaturerbestätte.

Mit Sorge wird die mehrfache Verzögerung bei der Erstellung des Manamantplans zur Kenntnis genommen.

Die niedrigen Reproduktionsraten des Seeadlers werden mit Sorge zur Kenntnis genommen.

Es soll ein System zur Beobachtung von Maßnahmen für den Erhalt bestimmter Schlüsselarten installiert werden.

Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Welterbestätte sollen detaillierter beschrieben werden.

Begrüßt wird die anstehende Überarbeitung der Verordnung zum Naturschutzgebiet Scandola.

Die Zusage des Staates im Hinblick auf eine geringfügige Änderung der Grenzen der Weltnaturerbestätte wird zur Kenntnis genommen.

Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden und Grundbesitzern soll verstärkt werden.

Im Sommer 2026 soll eine Beobachtungs-Mission vor Ort stattfinden. Bis zum 01.02.2026 soll ein Zwischenbericht über die genannten Punkte an die UNESCO gesandt werden.

Bis zum 01.12.2026 soll ein Bericht über den Stand bei der Weltnaturerbestätte an die UNESCO gesandt werden. Dieser Bericht soll bei der 49. Sitzung des Welterbekomitees diskutiert werden.  

    

Mittwoch, 29. Oktober 2025

Die Variante 6 (Sa Costera), Strecke Binibassí - Cala Tuent des Weitwanderwegs GR 221 auf der Insel Mallorca

Die Variante 6 des Weitwanderwegs GR 221 auf der Insel Mallorca hat den Namen Variante "Sa Costera". 

Die Variante 6 des GR 221 beinhaltet bisher nur eine Strecke. Dies ist die Strecke Binibassí - Cala Tuent. 

Der Weitwanderweg GR 221 umfasst neun Tagesetappen, sieben Varianten und einen Abstecher.

Der Weitwanderweg GR 221 führt durch die Serra de Tramuntana Mallorcas, die von der UNESCO als Weltkulturlandschaft anerkannt ist und zudem als Naturpark ausgewiesen ist.

Im heutigen Post in diesem Blog wird die Variante 6, Strecke Binibassí - Cala Tuent des Weitwanderwegs GR 221 kurz vorgestellt. Zukünftige Artikel in diesem Blog, die sich mit der Variante 6, Strecke Binibassí - Cala Tuent des GR 221 befassen,  werden vom heutigen Post verlinkt.  

Steckbrief
Wegname: GR 221
Wegekategorie: Weitwanderweg
Etappe: Variante 6
Strecke: Binibassí - Cala Tuent 
Anfangspunkt: Dorf Binibassí  
Endpunkt: Bucht Cala Tuent 
Weglänge: 14.805 Meter 
Höhenunterschied: 682 Höhenmeter im Anstieg, 743 Höhenmeter im Abstieg 
Gemeinden: Soller, Fornalutx, Escorca 
Schwierigkeitsgrad: leicht

Montag, 27. Oktober 2025

Die UNESCO-Buchenwälder Serrahn waren im Rennen um das Naturwunder Deutschlands im Jahr 2025

Die Heinz Sielmann Stiftung veranstaltete im Jahr 2025 zusammen mit dem Deutschen Wanderverband eine Publikumswahl zum Naturwunder Deutschlands im Jahr 2025 (Naturwunderwahl 2025).

Unter den zur Wahl stehenden neun Naturphänomenen waren auch die "UNESCO-Buchenwälder Serrahn" im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Diese Buchenwälder befinden sich innerhalb des Müritz-Nationalparks. Sie sind auch Bestandteil des UNESCO-Weltnaturerbes. Auf dem Wald-Erlebnis-Pfad zwischen Zinow und dem Schweingartensee kann man die prächtigen Buchenwälder erkunden.

Die Publikumswahl fand vom 11. August bis 28. September 2025 statt. Sieger wurde die Breitachklamm bei Oberstdorf im Allgäu.